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7. Raumordnung und -planung, Umwelt und Wasserwirtschaft.

Die Individualität unserer Gemeinde - mehrere kleine Dorfkerne mit viel Grünflächen und Wohnräumen, ohne Hochhäuser - möchten wir erhalten und weiterentwickeln.

Wussten Sie, dass unsere Gemeinde als einzige in der Region das Kooperationsabkommen mit der Freiwilligenorganisation 'Regionaal landschap Zenne, Zuun en Zoniën' (Freiwilligenorganisation, die sich mit der nachhaltigen Entwicklung freier Flächen durch das Engagement und die Einbeziehung lokaler Akteure befasst) nicht unterschrieben hat?

Es müssen dringend konkrete Schritte unternommen werden, was die "RUPs" (Ruimtelijke Uitvoeringsplannen = räumliche Durchführungs- bzw. Umsetzungspläne) betrifft, sodass endlich Rechtssicherheit für diejenigen, die in zonenfremden Gebieten wohnen, garantiert wird.

Wussten Sie, dass Rode auch kein Umweltabkommen oder Kooperationsabkommen mit dem Departement Umwelt, Natur und Energie unterschrieben hat, nicht einmal das Basispaket und dass der Gemeinde dadurch die Basis für Subventionen in Höhe von 34.000€ pro Jahr fehlt?

Dort, wo die Kanalisation erneuert wird, ist man gesetzlich verpflichtet, das Schmutzwasser vom Regenwasser zu trennen und abzutransportieren. In vielen Gemeinden ist eine Subvention für den Anschluss der Wohnungen an diese neue Infrastruktur vorgesehen, jedoch nicht in unserer Gemeinde.

In unserer Gemeinde gibt es keinen Umweltrat, keine Umweltpolitik und also auch keine Initiativen in Sachen Umwelt: Informationen über Kompostierung, Recycling im Garten, Energiebewusstsein ... weit gefehlt!

Allerdings haben wir aktive Naturvereinigungen, aber Gehör finden sie bei der Mehrheit nicht.

Auch der Sammelplatz für getrennten Müll kann viel mehr sein als eine Mülldeponie. Es gibt dort noch ausreichend Platz für eine Kompostdemonstration und in Rode gibt es ausgebildete Kompostmeister, die eine Antwort für den zu großen (und teuren) Berg an Grünabfall bieten. Wussten Sie, dass die Kompostmeister leider nicht von der Bürgermeisterin empfangen wurden?